Geschichte

Am Anfang

1976 - Première Photo Animalière

Mein Vater hat mich an das Fotografieren herangeführt, als ich ungefähr zehn Jahre alt war. Ich habe zuerst einen Voigtlander Fotoapparat mit einer Lichtschrank gehabt. Dann habe ich einen Nikkormat mit einem klassischen Objektiv (50mm) benutzt und zum bestandenen BEPC (AbschluBzeugnis nach der neunten Klasse) bekam ich einen Nikkor 200mm/F4. Etwas später benutzte ich Zwischenringe, da das Material für das Makrofotografieren mit Balgen damals für meinen Haushalt unerschwinglich war. Zugleich gehörte ich zum Gymnasiumfotoclub, wurde vom Bildaufnahme bis zum Abziehen natürlich mit einem analogen Material vertraut. Um immer weiter heranzukommen und zugleich nicht den Bienen und Wespen usw... zu nah zu sein, habe ich dann die Kombination vom "Makro" mit Zwischenringen und meinem 200mm Apparat getestet.

Die Entdeckung der Grafik

Pixar Image Computer II

Gleichzeitig mit dem Fotografieren hatte ich beruflich  das Glück, den Anfang der Grafik zu entdecken.
 Zuerst mit dem Computergestützten Zeichnen und dem damaligen peripherischen  Material beschäftigt ging ich selbstverständlich zur dreidimensionalen Informatik und zu  den grafischen Arbeitstationen . Dann kam die zweidimensionale und dreidimensionale Bildherstellung dank nicht mehr Pixels sondern " Voxels" bei Pixar, wo ich für Frankreich  mehrere Jahre lang Produktmanager war.  


Die Galapagosinseln

Rising Sun - Galapagos
     Eine interessante berufliche Entwickung hat ermöglicht, dass ich eine Zeit lang in Kalifornien gelebt habe. Ich habe gleichzeitig das Fotographieren und das Kitesurfen in der Freizeit gemacht. Zu dieser Zeit habe ich mir neue Optiken, insbesondere eine 1000 MM / F11 Nikkor und eine 400 MM / F3,5 Nikkor besorgt.
     Auf der Rückkehr nach Frankreich habe ich einen entscheidenden Aufenthalt auf den Galapagosinseln gemacht, wo ich  mit einer kleinen Gruppe von Fotographen auf einem Schiff die Touristenmenge vermieden habe.
     Die Nachbarschaft mit den Tieren, die Möglichzeit sie auf der Erde so wie im Wasser heranzukommen ( mit den Riffhaien und den von Seehunden gesättigten Hammerhaien ) war für mich eine Art "Kippstufe". Damals probierte ich auBer dem klassischen Analogfotographieren auch das Ultrarotfotographiern.
     Ein paar Tausende Fotos später kam ich nach Frankreich zurück und lieB mich damals im Baskenland nieder.

Das Nomadenphotographieren im Nomadenleben

Panda Cross - Eriba -
Wegen zahlreicher Gesundheitsprobleme und von manchen in Paris getroffenen Photographen ermutigt beschloB ich die Informatik momentan Beiseite zu lassen und "das Abendteuer" zu suchen.
Das Wichtigste war "sich Zeit nehmen", das Lebendige beobachten und die Emotionen , die Entdeckungen verteilen. Sich den Vögeln, ohne sich zu verstecken, ohne sie zu scheuchen, nähern, respektieren, sie zu sich kommen lassen, die Feinheit einer Blume, dies bestimmt den Rhythmus meines Lebens, meines Alltags.
Die Fotografie des Blutenstaubs und der Nektarkugeln benötigt die Kombination von Optiken und ist anscheinend jetzt eine Disziplin: die extreme Makrofotografie. Die Feinheit und das" funktionnelle" Gleichgewicht der Pflanzen ist ein echtes Entzücken.
Dies dank meinem Auto Mikro 4/4, das auf erdigen und steinigen Wege einen Mini-wohnwagen, der ein richtiges Wanderstudio und "Ansitz" geworden ist, zieht. Es erlaubt mir, unerwartete Personen zu treffen und wunderbare Gelände zu bewohnen.
Die wilden, stürmischen Küsten der Corbières sind mein Verankerungspunkt, von dem ich meine Ausflüge mache, geworden.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Spaziergang durch diese verschiedenen Galerien und vor allem viel SpaB !